12 Jugendliche und junge Erwachsene aus verschiedenen Schulen – oder nicht mehr in der Schule – haben zusammen erforscht, wie man sich kennenlernen kann ohne Vorstellungsrunde, wie viel Spannendes aus nur nur fünf vorgegebenen Bewegungen entsteht, wie viel Empathie, Vorstellungskraft und Information es braucht, die Identität eines anderen anzunehmen, oder wie es ist, eine Gruppe von außen zu choreografieren und wie es sich anfühlt, von außen bestimmt zu werden…

In den nächsten Treffen wollen wir herausfinden, was sich für jüdische Kinder und Jugendliche konkret nach der Reichsprogromnacht verändert hat, wie die Ausgrenzungsmechanismen im nationalsozialistischen Schulsystem funktioniert haben, welche besondere Rolle jüdische Schulen als Ort der Sicherheit gespielt haben – und wie es gewesen sein könnte, als die Klassen immer kleiner und immer mehr Kinder und Lehrer:innen deportiert wurden – oder als die Schule als Rückzugsort einfach angezündet wurde – von Nachbar:innen und Mitbürger:innen.

Mehr Infos zum Projekt gibt es hier.

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